Ein wenig mehr geschlafen und die Deutschschulaufgabe erfolgreich
hinter mich gebracht. Was ich gemerkt habe, beim schreiben der
Schuaufgabe ist, dass es mir, seit ich angefangen habe wieder regelmäßig
hier was zu schreiben, viel leichter fällt meine Gedanken in Worte zu
fassen.
Nun aber wieder zurück zu mir, wenn ich gerade keine Probleme habe, dann mache ich mir welche und grad hab ich welche.
Ich fange an alles zu hassen, Menschen, Schule, die Sonne, Licht.
Ich
will abends nicht ins Bett gehen, weil ich nicht will, dass der nächste
Tag kommt. Ich will morgens nicht aufstehen um nicht mein falsches
Lächeln und meine Maske aufsetzten zu müssen.
Alkohol blockiert mein Gehirn und lässt mich zur Ruhe kommen.
Meine Klingen nehmen mir den Schmerz und lassen mich mich entspannen.
Meine Tränen machen meinen Geist taub und lassen mich körperlos sein.
Wie ein schwebender Geist.
Dienstag, 5. November 2013
Montag, 4. November 2013
Good for Sleep
Gestern Abend war dann wieder alles schöne weg. Ich saß vor meinem Laptop und wollte nicht ins Bett gehen, damit dieser Tag nicht vorbei geht.
Damit die Ferien nicht vorbeigehen und damit der Sonntag niemals vorbei geht.
Irgendwann so um 2.00 Uhr morgens ist dann der Akku meines Laptops gegangen und ich habe mir dann gedacht, dass ich doch vernünftig sein könnte und ins Bett gehen könnte. Ja klar.
Ewig konnte ich nicht schlafen. Irgendwann so um 3.00 Uhr morgens hat mein Gehirn endlich nachgegeben. Aufgehört, jeden kleinsten Fehler der letzten Tage wieder und wieder zu durchdenken.
Klingen geholt, geschnitten, Blut, Erleichterung.
Und doch, ich kann dem nicht entkommen.
Heute morgen in der S-Bahn, es war mir viel zu voll. Habe mich an die Tür gelehnt und gehofft, dass sie einfach während der Fahrt rausbricht und ich mit rausfliege. Einfach während der Fahrt. Nicht um zu sterben, sondern einfach nur um dann liegen bleiben zu können und nichts tun zu müssen. Einfach liegen zu bleiben, bis ich wieder eingeschlafen bin und dann entweder tot bin oder in einem warmen Bett aufwache in irgendeiner Klinik wo ich mir keine Sorgen mehr um nichts machen müsste.
Ja, ich habe Probleme und ja ich bräuchte Hilfe, aber ich will das nicht, ich will keine Schwäche zeigen und ich will nicht die anderen Menschen enttäuschen die auf mich zählen.
Ich will und kann nicht.
Aber jetzt brauch ich mehr schlaf und auch wenn ich weiß, dass es falsch ist, werde ich nicht darauf verzichten können.
Damit die Ferien nicht vorbeigehen und damit der Sonntag niemals vorbei geht.
Irgendwann so um 2.00 Uhr morgens ist dann der Akku meines Laptops gegangen und ich habe mir dann gedacht, dass ich doch vernünftig sein könnte und ins Bett gehen könnte. Ja klar.
Ewig konnte ich nicht schlafen. Irgendwann so um 3.00 Uhr morgens hat mein Gehirn endlich nachgegeben. Aufgehört, jeden kleinsten Fehler der letzten Tage wieder und wieder zu durchdenken.
Klingen geholt, geschnitten, Blut, Erleichterung.
Und doch, ich kann dem nicht entkommen.
Heute morgen in der S-Bahn, es war mir viel zu voll. Habe mich an die Tür gelehnt und gehofft, dass sie einfach während der Fahrt rausbricht und ich mit rausfliege. Einfach während der Fahrt. Nicht um zu sterben, sondern einfach nur um dann liegen bleiben zu können und nichts tun zu müssen. Einfach liegen zu bleiben, bis ich wieder eingeschlafen bin und dann entweder tot bin oder in einem warmen Bett aufwache in irgendeiner Klinik wo ich mir keine Sorgen mehr um nichts machen müsste.
Ja, ich habe Probleme und ja ich bräuchte Hilfe, aber ich will das nicht, ich will keine Schwäche zeigen und ich will nicht die anderen Menschen enttäuschen die auf mich zählen.
Ich will und kann nicht.
Aber jetzt brauch ich mehr schlaf und auch wenn ich weiß, dass es falsch ist, werde ich nicht darauf verzichten können.
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