Gestern hab ich mir noch gedacht, dass man merkt, dass mein Freund nicht da ist, weil ich so viel Zeit zum posten hab und dann, Überraschung.
Mein Freund hatte gestern keine Wache und quasi frei, aber heute hat er wieder Wache und deswegen lohnt es nicht nach Hause zu fahren.
Ich war zuerst morgens bei meiner Oma zum frühstücken. Irgendwann um 13.00 Uhr war ich dann wieder zu Hause. Dann schreibt er mich an, ob ich jetzt zu Hause bin und ich hab gefragt, warum er das wissen will, ob er mit mir zocken will oder so.
Und er nur so, nö, ich hab grad Zeit, wir können uns treffen wenn du willst. Ich hab nur gefragt, wie er das meint und er meint so, als wäre es das Normalste der Welt, dass er gerade in München ist und extra für mich nach Hause gefahren ist. Einfach nur um mich zu überraschen.
Er ist dann gleich zu mir gekommen und drei Stunden dageblieben.
Drei Stunden ist zwar nicht viel, aber allein, dass er extra zu mir gekommen ist, ist einfach so toll.
Ich hätte niemals gedacht, dass er sowas für mich tun würde. Ich kann es irgendwie immernoch nicht so ganz glauben. Es fühlt sich eher noch so wie ein Traum an.
Montag, 14. April 2014
Freitag, 11. April 2014
Does he love me?
Immer wenn ich mich mit meinem Freund streite, muss ich daran denken, wie er mir immer erzählt, dass er mich über alles liebt und dass ich die Liebe seines Lebens bin.
Aber wenn wir beide uns lieben, warum ist es dann so schwer, warum streiten wir uns immer, warum schaffen wir es nicht, eine glückliche Beziehung zu führen.
Ich meine, wir lieben uns beide und wir sind jetzt mit Unterbrechung, 1 Jahr und einen Monat zusammen.
Wieso schaffen wir das nicht? Ja klar, es ist schwer, wenn man sich nur am Wochenende sieht und man keine Ahnung vom Leben des anderen hat. Das liegt nicht daran, dass wir nicht miteinander reden oder so, sondern, dass wenn man nie Teil des täglichen Lebens des anderen war, sonder nur am Wochenende, man sein Leben nur aus Erzählungen kennt und man nicht weiß, wie die Menschen in seinem Umfeld so sind.
Ich habe teilweise echt sehr große Zweifel was die Beziehung angeht.
Er sagt mir, dass ich zu sehr klammer, beschwert sich aber, wenn ich mal nicht sofort zurückschreibe. Ich muss immer für ihn da sein, aber er nicht für mich und ich komme mir teilweise überflüssig vor, weil er nur Sex mit mir hat und wenn er mal was trinken gehen will oder schwimmen oder irgendwas anderes, dann macht er das entweder mit seinen Freunden, wo ich dann nicht mitkommen darf oder unter der Woche mit seinen Kameraden, wo ich nicht mitkommen kann.
Er sagt, dass er mich so sehr liebt und überhaupt, aber verlangt, dass ich unter der Woche mein Leben so führe als würde ihn es nicht geben. Was ist das denn für eine Beziehung. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass es besser ist, es zu beenden und ich habe ihm schon so oft gesagt, dass so wie es momentan läuft, es für mich beschisschen ist und ich das nicht will. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mich eigentlich noch bei ihm hält.
Nach dem er Schluss gemacht hat wollte er mich unbedingt zurück, er hätte alles für mich getan, aber sobald er wieder bei der Arbeit ist und nicht mehr bei mir, bin ich unwichtig. Aus den Augen, aus dem Sinn. Immer wenn ich ihn drauf anspreche endet es in einem Streit in dem er mich im Endeffekt überrredet. Wahrscheinlich, weil ich überredet werden will. Ich will nicht alleine sein, aber ich will mich nicht so behandeln lassen und in den zwei Wochen, in denen ich alleine war, habe ich festgestellt, dass ich gar nicht so alleine bin und dass ich sehr gut mit mir selbst leben kann.
Ich bin echt glückllich geworden durch diese zwei Wochen und jetzt nimmt irgendwie alles wieder den gleichen Lauf wie vorher.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor mich über meinen Freund und die Beziehung auszukotzen.
Eigentlich wollte ich darüber philosophieren, wie erstaunlich und unglaublich es ist, dass wir Menschen, obwohl sie uns immer wieder verletzten lieben. Dass wir ihnen, egal was sie tun alles verzeihen. Zum Beispiel Eltern ihren Kindern oder eben auch Frauen ihren Männern und umgekehrt und ich meine nicht, dass Frauen ihren Männern verzeihen, dass sie fremdgegangen sind, sondern dass man über alle kleinen Fehler des anderen hinweg sieht. Dass es total egal ist, ob er den Klodeckel runterklappt, oder sie die ganze Wohnung mit Deko vollstopft. Dass Eltern ihren Kindern verbieten spät draußen zu bleiben und die Kinder es nicht schaffen ihre Zimmer aufzuräumen.
Es ist wahrscheinlich auch viel interessanter über das zu reden, anstatt sich immer nur mein gejammer anzuhören. Aber das muss ja auch sein und ihr habt es noch gut, denn im Gegensatz zu meinen Freunden könnt ihr einfach aufhören zu lesen und müsst nicht so lange bei mir sitzen bleiben, bis ich zu Ende erzählt habe und ich finde schwer ein Ende. Habt ihr vielleicht teilweise schon gemerkt.
Das "tolle" Bild, was ich für das ursprüngliche Thema hatte, kann ich jetzt nicht mehr hernehmen. Naja, toll ist relativ, eigentlich ist es ziemlich scheiße.
Dafür jetzt hier ein Bild, was ich letzte Woche im Unterricht gemalt habe.
Der Titel ist übrigens eine Zeile aus dem Shoop shoop Song.
Aber wenn wir beide uns lieben, warum ist es dann so schwer, warum streiten wir uns immer, warum schaffen wir es nicht, eine glückliche Beziehung zu führen.
Ich meine, wir lieben uns beide und wir sind jetzt mit Unterbrechung, 1 Jahr und einen Monat zusammen.
Wieso schaffen wir das nicht? Ja klar, es ist schwer, wenn man sich nur am Wochenende sieht und man keine Ahnung vom Leben des anderen hat. Das liegt nicht daran, dass wir nicht miteinander reden oder so, sondern, dass wenn man nie Teil des täglichen Lebens des anderen war, sonder nur am Wochenende, man sein Leben nur aus Erzählungen kennt und man nicht weiß, wie die Menschen in seinem Umfeld so sind.
Ich habe teilweise echt sehr große Zweifel was die Beziehung angeht.
Er sagt mir, dass ich zu sehr klammer, beschwert sich aber, wenn ich mal nicht sofort zurückschreibe. Ich muss immer für ihn da sein, aber er nicht für mich und ich komme mir teilweise überflüssig vor, weil er nur Sex mit mir hat und wenn er mal was trinken gehen will oder schwimmen oder irgendwas anderes, dann macht er das entweder mit seinen Freunden, wo ich dann nicht mitkommen darf oder unter der Woche mit seinen Kameraden, wo ich nicht mitkommen kann.
Er sagt, dass er mich so sehr liebt und überhaupt, aber verlangt, dass ich unter der Woche mein Leben so führe als würde ihn es nicht geben. Was ist das denn für eine Beziehung. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass es besser ist, es zu beenden und ich habe ihm schon so oft gesagt, dass so wie es momentan läuft, es für mich beschisschen ist und ich das nicht will. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mich eigentlich noch bei ihm hält.
Nach dem er Schluss gemacht hat wollte er mich unbedingt zurück, er hätte alles für mich getan, aber sobald er wieder bei der Arbeit ist und nicht mehr bei mir, bin ich unwichtig. Aus den Augen, aus dem Sinn. Immer wenn ich ihn drauf anspreche endet es in einem Streit in dem er mich im Endeffekt überrredet. Wahrscheinlich, weil ich überredet werden will. Ich will nicht alleine sein, aber ich will mich nicht so behandeln lassen und in den zwei Wochen, in denen ich alleine war, habe ich festgestellt, dass ich gar nicht so alleine bin und dass ich sehr gut mit mir selbst leben kann.
Ich bin echt glückllich geworden durch diese zwei Wochen und jetzt nimmt irgendwie alles wieder den gleichen Lauf wie vorher.
Eigentlich hatte ich gar nicht vor mich über meinen Freund und die Beziehung auszukotzen.
Eigentlich wollte ich darüber philosophieren, wie erstaunlich und unglaublich es ist, dass wir Menschen, obwohl sie uns immer wieder verletzten lieben. Dass wir ihnen, egal was sie tun alles verzeihen. Zum Beispiel Eltern ihren Kindern oder eben auch Frauen ihren Männern und umgekehrt und ich meine nicht, dass Frauen ihren Männern verzeihen, dass sie fremdgegangen sind, sondern dass man über alle kleinen Fehler des anderen hinweg sieht. Dass es total egal ist, ob er den Klodeckel runterklappt, oder sie die ganze Wohnung mit Deko vollstopft. Dass Eltern ihren Kindern verbieten spät draußen zu bleiben und die Kinder es nicht schaffen ihre Zimmer aufzuräumen.
Es ist wahrscheinlich auch viel interessanter über das zu reden, anstatt sich immer nur mein gejammer anzuhören. Aber das muss ja auch sein und ihr habt es noch gut, denn im Gegensatz zu meinen Freunden könnt ihr einfach aufhören zu lesen und müsst nicht so lange bei mir sitzen bleiben, bis ich zu Ende erzählt habe und ich finde schwer ein Ende. Habt ihr vielleicht teilweise schon gemerkt.
Das "tolle" Bild, was ich für das ursprüngliche Thema hatte, kann ich jetzt nicht mehr hernehmen. Naja, toll ist relativ, eigentlich ist es ziemlich scheiße.
Dafür jetzt hier ein Bild, was ich letzte Woche im Unterricht gemalt habe.
Der Titel ist übrigens eine Zeile aus dem Shoop shoop Song.
Abonnieren
Posts (Atom)
